Der PAPSTAR Altbau
Der Gründerzeiten-Stuckaltbau aus dem Jahre 1904 war in einem erschreckenden Zustand. Die Fassade war grau vom Stadtschmutz. Die Hauseingänge waren beschmiert mit Graffiti und die Wandfliesen zum größten Teil kaputt. In den Wohnungen wurde noch mit Holzkohleöfen gewärmt. Die Doppelkastenfenster waren undicht und die Wohnungseingangstüren nur mit mehreren Schlössern sicher zu machen. Viele innenarchitektonische Grausamkeiten, wie das Verschrauben von Sperrholzplatten auf dem Dielenboden oder Tapezieren von Doppelflügeltüren verschlugen den Planern und e-wohnen die Sprache. mehr
Der PAPSTAR Neubau
„e-wohnen der zukunft“ im Neubau bedeutet die Verschmelzung von multifunktionaler Architektur mit einer intelligenten Wohntechnologie, die still und dezent im Hintergrund das Alltagsleben vereinfachen kann. Diese e-wohnen Definition erhält ihre Bestätigung durch offene Grundrisse, die mit Hilfe von mobilen Raumteilern trotzdem sehr intim werden können. Durch die Einbindung von Materialien, wie Teppiche, Stoffe oder Fliesen, werden dem Mieter neue emotionale Gefühlsansätze vermittelt. Eine Wohntechnologie, die sinnvoll in die e-wohnen Architekturphilosophie eingebunden wird. mehr
