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Offenheit im Neubau

Bevor e-wohnen seinen Wohnstandard im „PAPSTAR Neubau“ realisieren konnte, musste das komplette alte Dachgeschoss des Gründerzeiten-Stuckaltbaues von der WMS Zimmerei GmbH abgetragen werde. Die Dachbalken bildeten ein Sicherheitsrisiko und durch stetige Feuchtigkeit in der obersten Hausetage wurde e-wohnen zu einer sehr intensiven Hausschwammsanierung gezwungen. Mit Hilfe einer der größten mobilen Kräne konnte der alte Dachstuhl aus 20 Meter Höhe abtransportiert werden und die neuen Holz- und Stahlpfeiler für ein sicheres neues Dachhaupt nach oben gebracht werden. Das neuartige Dämmsystem der Isofloc GmbH garantiert dabei energiebewusstes Wohnen durch optimale Anpassung des Dämmstoffes zwischen die Dachbalken.

Zusammen mit dem international renommierten Architekturbüro Graft hat e-wohnen nun auf dem neuen und sicheren Dachuntergrund drei multifunktionale Neubau-Suiten entstehen lassen, die sich in ihrer Größe und Design voneinander unterscheiden. Nicht aber vom gedanklichen e-Wohnansatz.

Die größte der drei Suiten ist die in Pink gehaltene „magnum-suite“. Eine Wohnerlebniswelt individuell nutzbar als 2- oder 4 Raumsuite. Schon beim Eintritt kann man die e-wohnen Philosophie sehen und spüren. Wenn man mit seinem Winkhaus BlueChip-Schlüssel die Wohnungstür in historischem Look geöffnet hat, zeigt sich direkt das Erlebniswohnen als ein wichtiger konzeptioneller Punkt. Der erste Blick führt durch eine kippende und runde Wohnskulptur aus geformten Knauf Gipskartonplatten über die Wohnküche und den Wohnloungebereich hinweg, durch großflächige Fensterfronten hinaus in den Berliner Himmel. Noch einmaliger macht diesen Blick die aus Schaumstoff gebauten Sitzgelegenheiten von der Firma Liedtke - Moderne Raumausstatung, die sich an der Wohnskulptur lang schlängeln. Auf geräuchertem Eichenparkett in Dielenform führen dann die ersten Schritte schon an einem der wichtigsten Orte in der Suite vorbei: der Sicherungskasten ist groß und gut versteckt. Zwei raumhohe Türen verbergen hinter sich den notwendigen Platz für die Intelligenz der Suite. Im Sicherungskasten werden alle Kabel (Strom, Netzwerk, KNX/EIB, Flächenlautsprecher) in einem zentralen Punkt zusammen geführt.

Als zentraler technischer und sozialer Mittelpunkt definiert e-wohnen die von der Möbeltischlerei Schmohl gebaute Wohnküche. Nicht nur das hier eine Massivholzplatte mit den Maßen 3 x 1 Meter mehr als reichlich Platz für das Zubreiten von kulinarischen Höhepunkten bietet, dient doch ein lüfterloser und wandbündig eingebauter Designer- Touchscreen von Gira als zentrale Steuereinheit der Wohnungstechnik. Von hier aus kann man das Licht steuern, die Heizung regeln, seine Lieblingsmusik einstellen , die Jalousien hoch und runter fahren, im Internet Kochrezepte abrufen oder seine Emails prüfen.

Im Wohnloungebereich der Suite ist vor allem der Konzeptpunkt vom emotionalen Wohnen definiert. Die großflächigen Fensterfronten von Fensterbau Schneider lassen sich wie eine Ziehharmonika zusammen falten und es entsteht ein Gefühl der vollkommenen Freiheit über den Dächern Berlins. Die Terrassenböden wurden von der Firma Liebehenschel in der gleichen Farbe der Fenster realisiert, sodass eine optische Verschmelzung von innen und außen statt findet. Die architektonisch anspruchsvolle Innenraumskulptur verlängert sich in ihrem Endpunkt nun um den unendlichen Berliner Himmel. Weitere Höhepunkte werden durch Stoffe und Teppiche von JAB gesetzt, die sinnlich integriert das Gefühl einer behüteten Rückzugsstätte vermitteln. Mit Hilfe einer deckenbündigen raumhohen Tür kann man den Wohnloungebereich vom Schlafzimmer abtrennen oder eben die volle Weite der 130 qm Suite genießen. Für den puren Entertainment-Genuß sorgen 7 in der Suite deckenbündig eingebaute Knauf Flächenlautsprecher, die über eine Multi-Room-Anlage von der Revox Berlin GmbH angesteuert werden können oder aber über einzelne Bedienelemente in allen Wohnräumen individuell einstellbar sind.

Das Hauptbad der „magnum-suite“ wird geprägt durch einen stromlinienförmigen Kubus, der zu schweben scheint und von unten mit einer gelben Lichtvoute indirekt beleuchtet wird. Für die Verbindung zwischen den organischen und geometrischen Formen des Wohnbadezimmers sorgen Armaturen und Accessoires der Kollektion Axor Massaud von Axor der Designermarke der Hansgrohe AG. Die ovale Badewanne, vom französischen Stardesigner Phillippe Starck für Duravit entworfen, passt sich der schwebenden Sitzwohnskulptur im Wohnbadezimmer an. In ihr sitzend eröffnet der Blick durch das in die Wand eingelassene Fenster in den Wohnloungebereich neue Wohnempfindungen. Die Glasmosaikfliesen des Berliner Fliesenmarktes vermitteln je nach Tageszeit unterschiedlichste atmosphärische Stimmungen. Am Tage wirken die Fliesen sehr warm, sehr häuslich in ihrem Design. Doch so bald der Abend eintritt und Licht als Stimmungsakzent agiert, scheinen die Fliesen sich zu verändern und es wird eine sehr aufregende Wohnraumsituation kreiert.

Im Schlafzimmer wurde eine der obersten e-wohnen Prämisse umgesetzt. Beim Einzug kann das lästige und schwere Möbelschleppen wegfallen. Hier wurde ein Bett im Fabarius-Graft-Stil eingebaut, das zusammen mit den in die Wohnskulptur integrierten Wandschränken einem sofort das Gefühl von Heimat vermitteln wird. e-wohnen erkennt die neue Art von Mobilität im 21. Jahrhundert.

Die Gestaltung der „mini-suite“ ist zwar in architektonischer Hinsicht wieder durch eine rundlich geformte Wohnskulptur gezeichnet, doch für den Betrachter kommt hier ein anderes Gefühl des Erlebniswohnens auf: schon beim Eintritt wird hier die pure Moderne suggeriert.

Auch hier kann, wie in den beiden anderen Suiten, der Wohnloungebereich in den Himmel verlegt werden. Da die Suite aber zur Südseite ausgerichtet ist, wurden in die Fensterelemente elektronisch steuerbare Jalousien integriert, die über jedes der einzelnen Gira TouchTerminals oder eines Schalters steuerbar sind. Genau so ein Gira InfoTerminal Touch befindet sich direkt auf der grünen „Innenhaut“ der Suite. Von hier aus kann man die gesamte Wohnungsteuerung einfach per Touch bedienen. Heiß begehrt wird sicherlich die Lichtszene „Schlummerszene“ sein, die die mit dem KNX-System verbundenen Lichter der Suite auf eine romantische Stimmung dimmen.

 

Das Wohnbad der „mini-suite“ lebt wieder die Definition des Erlebniswohnens. Ein milchiges Sichtfenster dient als Verbindung zwischen Wohnen und Wellness. Das Wohnbad ist in seinem Erscheinungsbild sehr stärk geprägt durch die graulich schimmernden 60 x 30 cm Keramikfliesen des Berliner Fliesenmarktes, die einfach nur zeitlose Eleganz mit Modernität verbinden. Die Armaturen entstammen der Kollektion Axor Citterio, die durch das harmonische Zusammenspiel strikt rechteckiger Formen und perfekter Kreise hervorsticht. In der Tat sind es die klare Schärfe genau geschnittener Linien und die sanfte Brillanz edler Oberflächen, die die Wertigkeit dieser Badkollektion ausmachen. Des weiteren stellt die voll verglaste Duschkabine von der Glaserei Bachmann den Mensch in den Mittelpunkt des Wellnesserlebnisses.

Die Wohnküche der „mini-suite“ wurde in die Architektur integriert. Runde Formen und die die direkte Verbindung zur Außenwelt durch Fenster kann man schon als Klassiker der Küchenwelt betrachten. In die massive Holzplatte über dem reichlich vorhandenen Stauraum wurde eine puristische Spüle mit Ablaufbecken und ein Herd integriert, der bei e-wohnen übrigens zwischen Gas und Elektro wählbar ist.

Auch diese Suite kann verschiedene Wohnsituation kreieren. Die mobilen Raumteiler können im geschlossenen Zustand die nötige Intimität im Schlafzimmer sicher stellen oder es entsteht eine 1-Raumsuite, die keine architektonischen und technischen Wünsche offen lässt.

Technisch wurde hier der e-wohnstandard realisiert. In jedem Zimmer befinden sich ein Bedienelement für das integrierte KNX-System, mindestens drei Steckdosen pro Wand und ein Netzwerkanschluss für das Internet. In die Decke integrierte Knauf Flächenlautsprecher und die einfach per Drehknopf oder Touch steuerbare Fußbodenheizung lassen keine Mieterwünsche offen.

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